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Petri Heil im Zillertal!

Fischen rund um Finkenberg in Tirol

Das Zillertal: Hier leben Flora und Fauna noch im Einklang. So kann der Mensch die Stille der unberührten Umgebung genießen. Gleichzeitig kann die Jagd nach Fischen unter ganz natürlichen Bedingungen stattfinden. Die Ziller ist ein fließendes Gewässer, welches die Urlauber zum Angeln einlädt. Daneben bietet das Zillertal wunderschöne Seen mit einer herrlichen und romantischen Kulisse. Ein Ort zum Verweilen ist hier jederzeit zu finden.

"Petri Heil" schallt es immer wieder aus den Orten Finkenberg, Mayrhofen und Hippach. Die Orte Mittenfeld und Hollenzen bieten ebenfalls schöne Gelegenheiten zum Angeln. Hier in Tirol haben Sie zudem die Möglichkeit, die Umgebung zu verinnerlichen und Ihre Seele einmal baumeln zu lassen. Das Angel-Erlebnis kann sehr gut mit einem Besuch des Zillertaler Naturparks verbunden werden. Spaziergänge, Wandern oder Radfahren sind gerade im Naturpark beliebte Aktivitäten.

Öffentliche Angelgewässer

Die besten Gewässer des Zillertals zum Angeln

Mayrhofen befindet sich direkt am Eingang des Naturparks "Zillertaler Alpen". Damit gehört es auch zum Knotenpunkt der vier Quelltäler. Allein deshalb ist das Angeln in dieser Region einmalig und ein Erlebnis pur. Damit die Natur so unberührt bleibt, wie sie ist, dürfen Angler nur in bestimmten Regionen und zu bestimmten Zeiten angeln. Sie benötigen keinen Angelschein, aber eine eigene Ausrüstung.

  • Zillerbach
  • unterer Zemmbach
  • hinterer Stillupbach
  • Zillergrund
  • Stillup-Stausee
  • Grieralmsee an der Grieralm
  • Fischteich am Astegger Talhof
  • Stausee Zillergründl

Besondere Maßnahmen und Voraussetzungen

An jedem Gewässer hier im schönen Zillertal sind die Gewässerschutzmaßnahmen zu beachten:

Angel-Strecken und ihre passende Ausrüstung

Ein wahres Anglerparadies tut sich auch für unsere Gaste des Olympia Relax Hotels im Zillertal auf. Das Fischerei-Revier erstreckt sich von der Ziller in Mayrhofen bis nach Zell im Zillertal. Insgesamt ist es damit rund acht Kilometer lang. Zudem durchziehen die Bergbäche Gerlos-, Sidan- und Horbergbach die Landschaft. Allerdings stellen diese eine echte Herausforderung für die Fischer dar. Wichtig ist es in jedem Fall den richtigen Köder passend zum Angelgewässer zu verwenden.

Das Gewässer von Mayrhofen bis Hippach entlang der Ziller erstreckt sich auf vier Kilometer. Hier sollte mit einer künstlichen Fliege geangelt werden. An der Strecke von Hippach bis Zell sowie an allen Bächen sind andere Köder empfehlenswert.

Die Ziller von Mayrhofen bis Hippach

Ein widerhakenloses Fischen sollte von Mayrhofen bis Hippach stattfinden. Trocken-, Nassfliege oder Nymphe durch eine Fliegenrute sollten dazu eingesetzt werden. Auch die Entnahme der Fische ist nicht vorgesehen. Angler sind dazu angehalten die gefangenen Fische behutsam wieder zurückzusetzen. Dafür werden sie aber mit dem Anblick der Beute belohnt, denn hier lassen sich Forellen und Äschen mit einer Durchschnittsgröße von 30-45 Zentimetern fangen. Immer herrscht in dieser Gegend ein Pflichtbesatz mit Forellen. Eine Künstliche Äschebrut ist ebenfalls vorhanden.

Die Ziller ab Hippach

Am unteren Teil der Ziller sehen die Gewässerschutzmaßnahmen ganz anders aus. Natürliche Köder sind hier vorgeschrieben und Drillinghaken sowie Widerhaken sollten vermieden werden. Sie werden von der Fischereiaufsicht nicht toleriert. Die Fänge können auch lebend bei der Hotelküche abgegeben werden, da sie zum Zwecke des Eigenbedarfs entnommen werden dürfen. Zu beachten ist aber auch, dass Bach- und Regenbogenforellen sowie Saiblinge mindestens 30 Zentimeter, Äschen mindestens 45 Zentimeter lang sein müssen.

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